Die SVG Fans die das Spiel mitverfolgt haben, sahen einen tollen Auftritt unserer Mannschaft (wenn die bekannt spielstarke Mannschaft aus Linz in 90 min zu 3 Torchancen kommt (davon 2 Treffer, einer aus einem Eckball), sagt das über den Spielverlauf vieles aus….

Unser Team schaffte durch aggressive Spielweise viele Balleroberungen und erspielte sich tolle Torchancen. Leider belohnte sich unser Team nicht dafür und musste mit einer 0:2 Niederlage den Heimweg antreten.

Wenn man bedenkt, dass auch in diesem Spiel mit (Tomy Schmidl, David Feusthuber – beide werden mit schweren Verletzungen vermutlich den Rest der Saison ausfallen), Patrick Loidl, Momo Bulut und Robert Matesic weiterhin 5 wichtige Spieler nicht zur Verfügung standen) macht dieser Auftritt sicher Mut für die nächsten Spiele wo weitere Kaliber warten.

Juniors:
Die vielen Ausfälle im KM-Kader machen die Situation für unser 2. Mannschaft nicht leichter.

Trotzdem lieferte unsere blutjunge Mannschaft (Innenverteidigung Leon Cubreji 15 Jahre und Alex Heidecker 16 Jahre sowie „6er“ David Gattol 15 Jahre, „10er“ Dario Topalovic 16 Jahre, Mittelstürmer Nedim Rizvanovic 16 Jahre etc etc) beim 1:1 Unentschieden gegen Grünau erneut eine gute Leistung ab.

Das OÖ-Liga Programm der nächsten Wochen:

Fr. 05.04. 19 Uhr: SVG – Junge Wickinger Ried
Sa. 13.04, 16:30 Uhr ASKÖ Oedt – SVG
Sa. 20.04. 16:30 Uhr SVG – St. Florian

Schiedsrichter zieht rote Karte zurück

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel wurde es dann kurios. Nachdem Gmundens Offensivmann Sercan Serbest seinen Unmut über eine Entscheidung des Unparteiischen auf Türkisch geäußert hatte, zückte der Schiedsrichter glatt Rot. Weil aber Spieler der Union Edelweiß, die ebenfalls jener Sprache mächtig sind, das widerlegten, was der Unparteiische zu hören geglaubt hatte, zog er den Platzverweis zurück. An der Statik der Partie änderte sich derweil wenig bis gar nichts. Der SV Gmundner Milch blieb weiter am Drücker und initiierte immer wieder aussichtsreiche Chancen. „Wir haben dominiert“, bestätigt der sportliche Leiter Gerhard Mittermayr. Die Gmundner müssen sich aber zweifelsfrei den Vorwurf gefallen lassen, aus jenen Gelegenheiten kein Kapital geschlagen zu haben. Stattdessen besorgte Edelweiß-Akteur Saldin Pezic in Minute 81 den 2:0-Endstand. Genannter war per Kopf erfolgreich, wobei das Spielgerät via Innenstange den Weg ins Tor fand.

Gerhard Mittermayr (sportlicher Leiter SV Gmundner Milch):

„Das war heute eine hervorragende Leistung von uns, obwohl wir verloren haben. Das ist wirklich schade. Wir waren kompakt und laufstark. Auf diese Performance können wir aufbauen.“